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Die Highlights der Partie. Ein Drive ist die Summe aller Spielzüge. Durch die Seitwärtsbewegung muss der Quarterback nur noch das halbe Spielfeld im Blick haben. In Kanada spielt man nicht American Football, sondern das kanadische Pendant. Danach regnet es Punkte. Die Grundzüge vermittelt Ihnen unsere Übersicht jedoch aus. Wishbone-, I- , Pro-Formation.

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Der Ballträger versucht nach Ballerhalt so weit wie möglich in Richtung der gegnerischen Endzone zu kommen, während seine Mitspieler versuchen, die Verteidiger zu blocken , d. Im Idealfall provoziert die Defense durch ihre aggressive Spielweise einen Turnover, fängt also einen Pass ab Interception oder verursacht einen Ballverlust Fumble. Bei einem Passspielzug wird der Ball nach vorn geworfen und die Spieler laufen an die vorher festgelegte Position, um ihn dort zu fangen. Zusätzlich wird das Laufspiel nach der Art der Blocksetzung unterschieden. Die Offense muss vor dem Snap mindestens eine Sekunde in ihrer Formation verharren. Ein unerlaubter Griff ins Gesichtsgitter des Gegners. Dabei werden sie von den Spielern der Defense massiv behindert. Falls ein Touchdown nicht mehr erreichbar erscheint, kann ein Kick durch die gegnerischen Torstangen versucht werden Field Goal , der bei Erfolg drei Punkte einbringt. Beim Inside Zone Play bleibt der Runningback zwischen den beiden Tackles, was ihm erlaubt auch die Seite zu wechseln, falls sich dort eine Lücke öffnet. Beste Spielothek in Keuzelbuch finden wenn die gegnerische Mannschaft der Verteidigung den Ball fängt. Gala casino no deposit code Sie die Schutzausrüstung somit in keinem Fall! Der Quarterback verzichtet auf eine Besprechung des nächsten Spielzugs. Ein Guard wird gelegentlich auch für so genannte Pull-Manöver eingesetzt. Generell muss sich der werfende Spieler immer hinter der Line of Scrimmage aufhalten, ansonsten ist der Wales portugal em 2019 nicht gültig. Die New England Patriots müssen sich mit Rang zwei begnügen. Dieser Punkt ist extrem wichtig: Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Der Spielzug geht dann allerdings weiter anders als beim Encroachment oder der Neutral Zone Infraction. Während dieser Auszeit wird die Uhr angehalten. Hinzu kommen aber noch positionsspezifische Aufgaben. Pro Spielzug gibt es nur einen einzigen Pass nach vorne für die Offense.

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Die Football-Regeln für den Super-Bowl in 3 Minuten erklärt

Dieser beginnt immer von der eigenen Yard-Linie. Der Ball wird jetzt von einem Spieler des anderen Teams gefangen.

Gelingt dieser Versuch nicht, dürfen auch das Team, das den Free Kick ausgeführt hat, den Ball zurückholen. Damit das möglich ist, muss der Ball mindestens 10 Yards fliegen und entweder einmal auf dem Boden aufgekommen sein oder durch eine Berührung aber kein Fangen!

Eine neue Serie aus vier Downs gibt es immer dann, wenn einer der vier vorherigen Versuche erfolgreich war also mindestens 10 Yards überwunden wurden.

Der Snap Count kann von der Offense immer ein wenig variiert werden, um die Defense zu überraschen. Vor dem Snap wird üblicherweise vom Quarterback im Huddle bekanntgegeben, wie die Kadenz auszusehen hat.

Handtücher, die der Center an Hüfte oder Hintern trägt, dienen dem Quarterback dazu, den Fall zu fangen — denn trockene Hände greifen besser.

Passspielzüge sind recht komplex und folgen ebenfalls eigenen Regeln. Zu Beginn eines solchen Spielzugs versucht der Quarterback in der Regel, einem passberechtigten Spieler den Ball zuzuwerfen.

Das ist nur dann der Fall, wenn:. Der fangende Spieler nicht direkt an der Line of Scrimmage steht. Generell muss sich der werfende Spieler immer hinter der Line of Scrimmage aufhalten, ansonsten ist der Pass nicht gültig.

Ist der Pass geworfen, gibt es drei mögliche Ergebnisse:. Das dritte Szenario tritt ein, wenn der Ball entweder den Boden berührt oder Out of Bounds geworfen wird.

Ist der Pass auf diese Weise Incomplete, startet der nächste der insgesamt vier Versuche von der alten Position. Fängt ein Spieler den Ball, wird der nächste Spielzug dort fortgesetzt, wo der Spieler zu Fall gebracht wurde.

Eine Ausnahme besteht nur durch einen Lateralpass: Dieser entweder seitlich oder nach hinten gerichtete Pass darf so oft wie möglich gespielt werden.

Der Fumble kommt ebenfalls häufiger vor: Dieser Vorgang bezeichnet einen balltragenden Spieler, der den Ball entweder absichtlich oder versehentlich verliert.

In der Regel geschieht dies durch einen Tackle eines gegnerischen Spielers oder mindestens durch das Ziehen an balltragenden Arm.

Dass ein Spieler einen Ball versehentlich verliert und sich damit praktisch selbst fumblet, kommt zwar vor, gleichzeitig ist dies aber eher selten und peinlich für den balltragenden Spieler.

Besonders wichtig beim Fumble ist die Tatsache, dass dies als Turnover gilt, wenn die gegnerische Mannschaft den Ball sichert.

Nach einem Fumble ist der Ball für beide Mannschaften frei. Gelangt die gegnerische Mannschaft an den Ball, ist dies ein Turnover.

Ein Fumble ist daher durchaus schwerwiegend besonders dann, wenn er während des ersten Downs geschieht. Schafft es die Offense, den Ball zu sichern, bleibt das Angriffsrecht in deren Händen.

Dieser Spielzug ist sozusagen die letzte Hoffnung: Der Scrimmage Kick wird gelegentlich angewendet, wenn das ballführende Team nach dem dritten Versuch des Angriffsrechts nicht davon ausgeht, den benötigten Raumgewinn für einen neuen First Down erzielen zu können.

Stattdessen findet daher ein Snap statt, auf den ein Punt folgt: Dieser Tritt soll dafür sorgen, dass der Ball so weit wie möglich ins Spielfeld des gegnerischen Teams getreten wird.

Das Angriffsrecht wechselt nach diesem Punt und das angreifende Team findet sich jetzt in einer schlechten Position wieder. Eine Ausnahme besteht, wenn die Defense den Punt fängt.

Der Spieler darf dann gefangen und durch einen Punt Return so weit wie möglich nach vorne getragen werden. Eine besondere Spielsituation ist der Fair Catch: Nach einem Punt oder Kickoff darf dieser Spieler den Ball fangen, ohne dabei getackelt oder anderweitig gestört zu werden.

Der Spielzug ist an dieser Stelle sofort zu Ende. Der nächste Spielzug beginnt an dem Ort, an dem der Ball gefangen wurde.

Die Punktevergabe ist etwas komplizierter als bei anderen Sportarten. Es gibt nicht nur einen einzigen Punkt, wenn der Ball in die Endzone gelangt.

Abhängig von der Art und Weise, wie der Ball dorthin gelangt, unterscheidet sich auch die Punktevergabe. Es handelt sich dabei um die Netto Spielzeit.

Durch die vielen Unterbrechungen und die Pausen sowie die Beratungen kommt es immer wieder zu Verschiebungen. Deshalb ist es möglich, dass selbst in ein paar Minuten noch sehr viele Punkte erzielt werden.

So viel zur Punktevergabe. Dabei gibt es noch viel mehr über die einzelnen Regeln zu berichten, die wiederum auf die Punktebasis zurückführen.

Zu den wichtigsten Regeln gehören die einzelnen Versuche. Jede Mannschaft hat bis zu einem ersten First Down vier Versuche.

Grundsätzlich ist es nur möglich zu punkten, wenn ein Laufzug oder ein Passspielzug erfolgreich ist. Nur wenn ein Spieler bei einem Pass mit beiden Beinen oder mit einem Bein in der in Zone aufkommt und den Ball voll kontrolliert, gilt er als gefangen.

Der Spieler, der den Ball fängt, muss nicht unwiderruflich im Spielfeld stehen. Das gilt auch für den Receiver, spricht den Empfänger des Balles, der bis zur Zone kommt.

Tatsächlich ist es auch möglich, einen Touchdown direkt nach einer Interception oder nach einem Fumble zu erzielen.

Selbiges gilt auch für ein Field Goal, das daneben gegangen ist. Das ist auch nach einer Two Point Conversion möglich. Das bringt der Mannschaft zwei Punkte ein.

Eines dürfte an dieser Stelle feststehen: So ist es nicht immer der Touchdown, der in einer Situation die beste Option ist.

Eigentlich gibt es gar nicht so viele Optionen, im American Football Punkte zu erzielen. Im American Football ist nicht alles erlaubt: Auch darf das punktende Team ihre Touchdowns nicht in beliebiger Manier feiern: Fair muss es zugehen.

Er dürfte dem anderen Spieler also beispielsweise nicht mit den Beinen gegen den Körper springen. Das gilt aber nur dann, wenn der Spieler selbst den Ball erobern möchte.

Auch Personen, die nicht direkt am Spielgeschehen beteiligt sind, haben sich gewissen Regeln zu unterwerfen.

Hier sind einige Beispiele:. Zahlreiche weitere Regeln existieren in diesem Bereich. Hinter jedem Begriff sehen Sie, welche Auswirkungen die Strafe hat.

Üblich ist eine Bestrafung in Yards: Da American Football ein unheimlich komplexes Spiel ist, gibt es nicht nur einen einzigen Schiedsrichter, sondern minimal drei und maximal sieben von ihnen auf einmal.

Die Schiedsrichter sprechen sich untereinander darüber ab, welchen Bereich des Spielfeldes sie beobachten. Sie übernehmen auch unterschiedliche Aufgaben:.

In Amateurspielen finden sich auch Mannschaften, die mit weniger Schiedsrichtern spielen. In der Übersicht Schiedsrichterzeichen — übersichtlich erklärt finden Sie alle alle wichtigen Zeichen, die ein Schiedsrichter mit seinen Armen und Beinen anzeigt, in logischer Reihenfolge erklärt - auch als PDF zum Download.

Seit in seiner modernen Form können die Head Coaches beider Teams eine Challenge einfordern, die durch Instant Replay überprüft wird.

Diese Challenge wird vom Head Coach ausgesprochen, wenn er glaubt, dass…. Pro Halbzeit stehen jedem Team zwei Wiederholungen zu. Sollte sich der Head Coach geirrt haben und die Schiedsrichter somit richtigliegen , wird dem Team, das die Challenge ausgesprochen hat, eine Auszeit aberkannt.

Die deutsche Bundesspielordnung regelt den gesamten Spielbetrieb im American Football für alle Vereine in Deutschland. Am Ende des Beitrages besteht eine Downloadmöglichkeit der aktuellen Fassung.

Hier finden sich auch alle Vorschriften zum Ligabetrieb, den einzelnen Altersklassen, dem Spielbetrieb, der Sportbekleidung, dem Spielfeld und Stadion, den Spielerpässen und Spielerwechseln, den Schiedsrichtern und vielem mehr.

Dazu kommt noch die Auflistung der einzelnen Strafen für mögliche Vergehen sowie der Rechtsweg und die Verfahrensordnung. Mit der BSO wird auch geregelt, was in deren direkte Zuständigkeit fällt oder in den Zuständigkeitsbereich der einzelnen Landesverbände wie z.

Einen Gleichstand kann es im American Football nur nach einer Verlängerung geben. Sind beide Teams nach allen vier Quartern punktgleich, folgt eine weitere minütige Phase namens Overtime.

Wer hier zuerst auch nur einen Punkt erzielt, gewinnt das Match. Schafft dies keines des Teams, trennen sich die Mannschaften unentschieden.

Am Ende des ersten und dritten Quarters folgt jeweils ein Seitenwechsel. Welches Teamzuerst beginnt, wird übrigens per Münzwurf entschieden und auch zu Beginn der Overtime kommt die Münze zum Einsatz.

Wenn alle Möglichkeiten für Unterbrechungen zusammengezählt werden und es sich um ein Match mit einer Quarterlänge von 15 Minuten handelt, können Sie mit einer Dauer von drei bis dreieinhalb Stunden für das gesamte Spiel rechnen.

Unter bestimmten Bedingungen kann das Spiel vom Schiedsrichter unterbrochen oder abgebrochen werden. Dazu zählen die folgenden Ereignisse:.

Bei den meisten Abbrüchen wird das Spiel zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt oder wiederaufgenommen. Im American Football kann es mehrere Captains pro Team geben.

Zu erkennen sind Sie an einem kleinen C, das auf Ihr Trikot gestickt ist. Darunter befinden sich einige Sterne, die angeben, das wievielte Jahr in Folge diese Person bereits Captain ist.

Häufig trägt der Quarterback eines dieser Abzeichen, aber auch andere Positionen haben eigene Captains. Zu bestimmten Anlässen kann es auch eingefärbte Sticker geben wie vielleicht in Rot oder Pink, um auf Krebshilfe aufmerksam zu machen.

Sie spielen insbesondere bei der Protokollierung von Spielen eine Rolle:. Eine Übersicht über die Schiedsrichterzeichen finden Sie unter Schiedsrichterzeichen — übersichtlich erklärt.

Wir listen daher für fortgeschrittene Spieler diese kleinen Feinheiten auf. Einige weitere, kleinere Abweichungen gibt es zusätzlich. Diese sind für das generelle Spielverständnis aber weniger wichtig.

Im Zuge der letzten Jahre haben sich anerkannte Varianten des American Football entwickelt, die auf Grundlage seines Vorbilds das Spielprinzip, die Felder und die einzelnen Komponenten individualisiert haben.

Im folgenden Beitrag wollen wir die erfolgreichsten Varianten eingehender vorstellen. Zunächst unterscheiden sich gerade die Varianten im Hinblick auf ihre Regeln, sodass Anfänger schnell die Übersicht verlieren.

Dabei ist es möglich, in wenigen Worten die Grundprinzipien und Spielregeln zusammenzufassen. Das Australian Football hat eigentlich nichts mit der amerikanischen Variante zu tun.

Es ähnelt viel zu stark dem Rugby. Um für mehr Sicherheit zu sorgen, hat man auf den gefährlichen Tackle verzichtet. Mittlerweile gibt es sogar Rollstuhl Football, der von Körperbehinderten Sportlern gespielt wird.

In Kanada spielt man nicht American Football, sondern das kanadische Pendant. Diese Ballsportart zählt hier zu den beliebtesten Varianten und entstand ebenfalls wie American Football in den er Jahren.

In den letzten Jahren hat sich eine eigene Liga herausgebildet, um den gesamten Spielbetrieb zu organisieren:. Es werden viel mehr Pässe gemacht.

Zudem sind gerade die schnellen Spieler gefragt. Bei dieser Variante des American Football handelt es sich nicht um eine länderspezifische Abweichung, sondern vielmehr um eine ähnliche Ballsportart.

Das führt unmissverständlich zu einer Einschränkung im Hinblick auf den Raum und dem Platz. Um das Publikum, die Trainer und die Sportler zu schützen, hat man um das Spielfeld herum eine Mauer bzw.

So bleibt es nicht aus, dass sich die Verkleinerung auf die anderen Spielbereiche auswirkt. Die jeweiligen Posts liegen viel enger zusammen.

Es würde wohl sehr verwirrend aussehen, wenn da nun die normale Spieleranzahl auf das Feld laufen würde. Hier sind es jedoch nur acht Spieler pro Mannschaft, was ebenfalls der Platzsituation zu schulden ist.

Alle Spieler müssen beim Arena Football in der Verteidigung und im Angriff spielen, das macht sie so flexibel in ihren Fähigkeiten.

Einzig und allein der Quarterback und seine zwei Spezialisten bleiben auf ihren festen Positionen. Direkt neben den Posts hat man Netze gespannt.

Im Gegensatz zum American Football dürfen die Angriffsspieler hier schon vor dem Snap nach vorn laufen. Über diese Aktion sichert er sich einen entscheidenden Vorteil in Bezug auf die Verteidigung.

Der vierte Versuch kann eine Mannschaft dem Field Goal widmen, um zu punkten. Als Alternative können Sie auch einen Spielzug auswählen um weitere Yards zu machen.

Das Risiko steigt und für das Publikum unmissverständlich die Spannung. Die Varianten des American Football nehmen an Speed zu.

Die Angriffe werden schnellstens vorangetrieben. Gerade beim Arena Football haben die Spieler und Mannschaften nur wenig Platz zum Ausweichen, was immer wieder zu brenzligen Spielsituationen führen kann.

What are you looking for? American Football für Dummies Zugegeben: American Football für Dummis: Was passiert bei einem Down?

American Football für Dummis — Wann kommt es zu einem Foul? American Football für Dummis — was macht der Quaterback? In diesem Fall erfolgt der Abschlag direkt aus der Hand.

Das Spielfeld Selbst, wenn Sie gar nichts von American Football verstehen, haben Sie wahrscheinlich schon einmal ein Spielfeld gesehen.

Coach und Spieler dürfen dieses Areal nicht betreten! Je höher die Klasse der beiden aufeinandertreffenden Teams, desto geringer ist der Abstand zwischen den beiden senkrechten Pfosten — bis hin zu 5,64 Metern nach offiziellem NFL-Standard.

Die jeweilige Entfernung der beiden senkrecht platzierten Stangen unterscheidet sich nochmals nach niedrigen Spielklassen und höheren Spielklassen: Nichts ist unmöglich beim American Football!

Warum deutliche Linien auf dem Football Spielfeld? Trainer auf dem Football Spielfeld Selbstverständlich gelten diese Vorgaben auch für das Trainerteam und den Trainerstab.

Das Wichtigste zum Football Spielfeld auf einem Blick: In den Stadien setzt man auf künstlichen oder natürlichen Rasen.

Die Kreidelinien markiere die Zonen und Yards. Mannschaft und Trainer müssen sich in der Teamzone aufhalten. Jeweils am Ende jedes Spielfelds stehen die Goalposts, durch die ein Kicker mit dem Ball treffen muss.

Hashmarks und Sidelines bilden die seitlich verlaufenden Linien und Markierungen für die Yards. Durch diese Technik schlingert der Ball nicht in der Luft, sondern bekommt eine gerade Flugbahn.

Begriffsdefinitionen Wie in allen anderen Sportarten gibt es auch im American Football zahlreiche Fachbegriffe. Backs Beschreibt alle Spieler, die nicht direkt auf der Line of Scrimmage stehen, sondern leicht versetzt dahinter.

Backup Ein Ersatzspieler, der sich in der Bench Area aufhält. Blitz Ein besonderer Spielzug: Die Defense versucht, durch zusätzliche Linebacker und Defensive Backs ein Übergewicht an der Line of Scrimmage zu schaffen und so zum gegnerischen Quarterback durchzudringen und ihn am Spielaufbau zu hindern.

Center Wichtige Position der Offensive Line: Er ist für den Snap verantwortlich und schützt gleichzeitig den Quarterback. Challenge Der Coach darf einen Videobeweis anfordern, wenn er mit der Entscheidung eines Schiedsrichters nicht einverstanden ist oder etwas gesehen haben will, was den Schiedsrichtern entgangen ist.

Anfänger erkennen die Defense leicht an der Tatsache, dass diese Mannschaft am Anfang des Spielzugs nicht im Ballbesitz ist.

Sie besteht aus den Defensive Tackles und Defensive Ends. Wird nur von echten NFL-Experten benutzt. Geht ab, wie geschütteltes Selter: Definition der Geschwindigkeit frei nach Patrick Esume.

Ein langer meist nicht von Erfolg gekrönter Pass in die Endzone kurz vor Spielende. Wird vom zurückliegenden Team geworfen, um doch noch zu punkten.

Spielzug der Offense, bei dem der Quarterback den Ball auf einen Receiver wirft, der umgehend den Ball kurz zurück zu einem weiteren Ballempfänger gibt oder kurz wirft.

Foul, bei dem ein Spieler der gegnerischen Mannschaft festgehalten wird, der sich nicht im Ballbesitz befindet. Bei einem Holding durch einen Offensivspieler gibt es eine Raumstrafe von 10 Yards.

Ansammlung der Spieler, bevor sie sich an der Line of Scrimmage positionieren. Im Huddle gibt der Quarterback den kommenden Spielzug vor.

Ein Pass des Quarterbacks, der den Boden berührt, bevor er vom Receiver gefangen und kontrolliert wird. Anders als die Interception zieht dies keinen Ballverlust nach sich.

Wegwerfen des Balles durch den Quarterback, ohne dass ein Passempfänger in der Nähe ist. Das Intentional Grounding wird nur gepfiffen, wenn sich der Quarterback noch in der Pocket, dem Raum hinter der Offense Line, befindet.

Es ist gestattet, den Ball zu Boden zu werfen, um die Zeit zu stoppen. Die Uhr wird bei einem Incomplete Pass angehalten.

Allerdings ist es verboten, den Ball dorthin zu werfen, wo weit und breit kein Spieler der eigenen Mannschaft postiert ist, um einen drohenden Sack mit Raumverlust zu vermeiden.

Abfangen des Footballs aus der Luft, wodurch die verteidigende Mannschaft das Angriffsrecht erhält. Versuch der Verteidigung, nach einem Kickoff den gefangenen Ball nach vorne zu tragen.

Ist ein Rück- oder Querpass. Im Gegensatz zu einem Vorwärtspass der nur einmal pro Spielzug und nur hinter der Line of Scrimmage geworfen werden darf , darf der Lateralpass beliebig oft geworfen werden.

Imaginäre Linie, an der sich die Mannschaften aufstellen, um den Ball nach einer Unterbrechung wieder ins Spiel zu bringen. Der Man in Motion ist der einzige Spieler der Offense, der sich vor dem Spiel parallel zur Line of Scrimmage bewegen darf, um für Verwirrung zu sorgen.

Offizielle Bezeichnung der Line of Scrimmage, die insofern keine eigentliche Linie ist, als der Ball mit seinem Umfang die Ausdehnung der Zone bestimmt.

Die Strafe beträgt fünf Yards. Der Spielzug wird sofort unterbrochen. Der Quarterback verzichtet auf eine Besprechung des nächsten Spielzugs.

Wird meist bei Zeitdruck durchgezogen. Abseits beim American Football. Der Spielzug geht dann allerdings weiter anders als beim Encroachment oder der Neutral Zone Infraction.

Es kommt zu einem "Free Play" für die Offense. Ein absichtlich kurz ausgeführter Kick, um schnell wieder in Ballbesitz zu kommen.

PUP steht für physically unable to perform , was besagt, dass ein Spieler körperlich nicht in der Lage ist, zu trainieren oder zu spielen. Auf die PUP-Liste werden Spieler gesetzt, die sich vor Beginn der Regular Season eine Verletzung beim Football zuziehen, bei denen aber davon ausgegangen wird, dass sie zur oder während der Regular Season wieder einsatzfähig werden.

Abschlag aus der Hand. Wird von der angreifenden Mannschaft praktiziert, sobald sie die für einen First Down erforderlichen Yards nicht erreicht hat - gewöhnlich nach dem 3rd Down.

Im Anschluss an einen Punt wechselt in aller Regel der Ballbesitz. Sind orangefarbene Schaumstoff-Klötze, die die Ecken der Endzone markieren.

Der Pylon ist Teil der Endzone. Zentrale Position des Spielgestalters, der den Ball vom Center durch die Beine zugereicht bekommt, um ihn entweder dem Running Back zu einem Rush zu überreichen oder über die Verteidigungsreihe hinweg einem Receiver zuzuwerfen.

Ferner kann der Quarterback selbst mit dem Ball nach vorne laufen. Die Red Zone hat keine offizielle, sondern lediglich statistische Bedeutung und ist in der Regel nicht auf dem Spielfeld markiert.

Ein Spieler auf dieser Position hat die Aufgabe, den Ball durch die Verteidigungsreihe soweit wie möglich nach vorne zu tragen.

Angriff der Defense auf den Quarterback, bei dem dieser zu Boden gerissen wird, bevor er den Ball passen kann. Bezeichnet erstens die Libero-Position in der Verteidigung.

Ein angreifender Spieler in Ballbesitz wird in seiner eigenen Endzone zu Boden gebracht. Dadurch bekommt die verteidigende Mannschaft zwei Punkte gutgeschrieben.

Versuch des Quarterbacks, bei einem Passspiel den Verteidigern aus dem Weg zu gehen, um sich so zusätzliche Zeit für den Passversuch zu verschaffen.

Der Quarterback täuscht einen langen Pass an, wirft jedoch einen kurzen Pass hinter der Line of Scrimmage.

Der Quarterback steht beim Snap ungefähr 5 Yards hinter dem Snapper. Dadurch wird Verletzungen entgangen, da man beim Sliden nicht mehr angegriffen werden darf.

Die Ballübergabe des Centers durch die Beine an den hinter ihm positionierten Quarterback. Mit dieser Aktion beginnt der Angriff.

Wishbone-, I- , Pro-Formation. Bei einem Pass wird der Ball vom Quarterback in der Regel zu einem der Wide Receiver WR geworfen, der aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit sehr schnell und weit in das gegnerische Territorium vordringen kann oder kürzere Routen läuft.

Mindestens sieben Spieler müssen beim Snap an der Line of Scrimmage stehen. Er ist aber passempfangsberechtigt. Allen defensiven Spielern ist gemein, dass sie Raumgewinn verhindern sollen, indem sie den Ballträger stoppen, Pässe verhindern oder sonst wie störend eingreifen sollen.

Hinzu kommen aber noch positionsspezifische Aufgaben. Die Abwehrlinie soll das Freiblocken von Lücken für den gegnerischen Runningback verhindern.

Bei Passspielzügen sollen sie den Quarterback durch Druck zu Fehlern zwingen oder gleich sacken. Die Defensive Tackles sollen in der Mitte die Stellung halten und verhindern, dass dort Raumgewinne erzielt werden.

Manche Teams benutzen zwei Tackles, manche drei, andere dagegen nur einen. Sie müssen kräftig genug sein, um den Durchbruch eines Runningbacks zu stoppen oder bei Blitzes druckvoll zum Quarterback vorzudringen.

Gleichzeitig sind sie auch in der Passverteidigung wichtig, da sie den vorderen Bereich gegen kurze, schnelle Pässe abdecken können müssen.

Bei Spielzügen mit vier oder fünf Receivern sind die Linebacker aber nicht so flink, dass sie die Receiver bei langen Pässen decken können.

Damit die Offense aus dieser Überzahlsituation viele schnelle Wide Receiver gegen wenige schwere Linebacker nicht zu viele Vorteile ziehen kann, werden daher die Linebacker gegen Cornerbacks ausgetauscht Nickel- und Dime-Formation.

Die Cornerbacks verteidigen hauptsächlich gegen ein gegnerisches Passspiel, die Safeties sind dagegen eher eine Art letzte Bastion, wenn es den vorderen Reihen nicht gelungen ist, einen Ballträger zu stoppen.

Der Strong Safety ist kräftiger und steht etwas näher an der Line of Scrimmage oft auch in der Linebacker-Reihe, circa fünf Yards hinter der Line , weil er gegen den Laufspielzug arbeitet und den Tight End abdeckt, der eher kurze Laufrouten hat und deutlich schwerer als ein gewöhnlicher Receiver ist.

Er agiert als zusätzlicher Cornerback im tiefen Rückraum und deckt entweder die tiefe Zone ab oder hilft Cornerbacks beim Covern der Receiver.

Damit die Abwehrspieler nicht unkontrolliert eigenständig agieren, gibt es hier wie auch in der Offense sehr genau vorausgeplante Spielzüge, die vom Defensive Coordinator und dem Headcoach während des Spieles angesagt werden, um auf die Offense -Formation zu reagieren.

Die gebräuchlichsten Aufstellungen in der Defense sind die 4—3 und die Defense die unter dem Sammelbegriff 7-Man-Front zusammengefasst werden. Allerdings benötigt man drei starke Männer in der Defensive Line, die gegen fünf direkte Gegenspieler bestehen müssen.

Im Amateur- und Collegebereich werden auch häufiger 8-Man-Fronts gespielt. Dazu gehören zum Beispiel die 5—3 , 4—4 und 6—2.

Dies ist auch der Grund, warum man diese Fronten selten im Profibereich sieht. Typische Passverteidigungen sind die Nickel , Dime und Quarter.

Special Teams treten nur in besonderen Spielsituationen an, meist wenn der Ball gekickt werden soll, also wenn eine Mannschaft durch den Kicker K den Kickoff durchführt, ein Field Goal versucht oder der Punter P punten will.

Da diese weiter weg als ein Quarterback stehen, wird hierfür ein längerer Snap durch den Center benötigt, weshalb hierbei ein Spezial-Center, der sogenannte Long Snapper LS , zum Zuge kommt.

Beim Kickoff wird der Ball von der Mitte der eigenen Yard-Linie bei Amateurligen oft von der 35 getreten, und ein gegnerischer Ballempfänger Kickoff-Returner versucht, den Ball so weit wie möglich zurückzutragen.

In günstigen Situationen z. Alle elf Gegner sollen ihn dabei stoppen, speziell die Gunner sind darauf spezialisiert, schnell den Returner zu tackeln bzw.

Dann darf er vom Gegner nach dem Fang nicht angegriffen werden, kann aber keinen weiteren Raumgewinn erzielen. Wird der Ball vom Kicker oder Punter in die gegnerische Endzone gekickt und nicht heraus getragen, so spricht man von einem Touchback.

Auch auf der Seite des nicht kickenden Teams gibt es Spezialisten. So gehen etwa die Kick Blocker bzw. Punt Blocker aggressiv auf den Kicker bzw.

Punter während der Trittbewegung drauf und versuchen, den anfliegenden Football zu blocken. Aufgrund der Komplexität des American Footballs wird eine Footballmannschaft von mehreren Trainern gecoacht.

Der Head Coach ist der Oberste in der Trainerhierarchie. Er ist für die Betreuung der Mannschaft zuständig und überwacht sowohl das Training als auch alle Entscheidungen in einem Spiel.

Zusätzlich ist er für die Entwicklung der Spielzüge verantwortlich. Zusätzlich kann es weitere Trainer geben, beispielsweise für bestimmte Positionen, körperliche Leistungsfähigkeit oder koordinative Fähigkeiten.

Amateurmannschaften haben meistens drei bis fünf Trainer, semi- professionelle Mannschaften über zehn Trainer. Diese kann aus 3—7 Schiedsrichtern bestehen, wobei jeder Schiedsrichter einen bestimmten Bereich des Spielfeldes beobachtet und für spezielle Aufgaben zuständig ist.

Er positioniert sich im Backfield der Offense und richtet über Downs und Strafen. Weitere Schiedsrichter sind der Umpire , der sich jeweils zwischen oder hinter den Linebackers aufstellt und meistens den Ball sichert und für den nächsten Spielzug positioniert.

Je nach Crewstärke sind unterschiedliche Schiedsrichter für die offizielle Spielzeit zuständig: In den Profiligen ist diese Aufgabenverteilung mitunter abweichend.

Das Laufspiel wird taktisch in drei Konzepte unterteilt: Die verschiedenen Konzepte können miteinander kombiniert werden.

Hierbei versucht die Offense, am Angriffspunkt eine personelle Überlegenheit herbeizuführen. Das Quickness Running Game basiert auf dem Versuch, den Angriffspunkt so schnell zu erreichen, dass der Defense keine Zeit für eine optimale Reaktion bleibt.

Drei Yards Raumgewinn gelten bereits als voller Erfolg. Zusätzlich wird das Laufspiel nach der Art der Blocksetzung unterschieden.

Bei Zone Runs und ähnlichen Spielzügen werden nicht direkt einzelne Gegenspieler angegriffen. Vielmehr wird konzentriert eine bestimmte Zone gegen die erste Verteidigungsreihe Defensive Line und zweite Reihe Linebacker gesichert.

Hinsichtlich des Gelingens eines solchen Spielzugs trägt der balltragende Runningback mehr Verantwortung als bei einem Standardlaufspiel.

Über deren Aussicht auf Erfolg muss der Runningback spontan entscheiden. Beim Inside Zone Play bleibt der Runningback zwischen den beiden Tackles, was ihm erlaubt auch die Seite zu wechseln, falls sich dort eine Lücke öffnet.

Das Passspiel wird in drei Kategorien aufgeteilt: Unterscheidungskriterium ist dabei die Bewegung des Quarterbacks. Aus dieser Position kann er üblicherweise das gesamte Spielfeld überblicken.

Nachteilig sind die hohen athletischen Anforderungen, die an die Linemen gestellt werden, da der Passgeber für die Defensespieler schneller erreichbar ist.

Da diese der Offense das Überraschungsmoment nimmt, wird sie meist nur eingesetzt, wenn ersichtlich ist, das ein Passspielzug folgt.

Geschieht dies ohne jede Verzögerung spricht man vom Sprint Out, vollführt er zuvor andere Bewegungsabläufe, so spricht man vom Roll Out. Der Quarterback sollte hierbei jedoch ein guter Sprinter sein.

Durch die Seitwärtsbewegung muss der Quarterback nur noch das halbe Spielfeld im Blick haben. Dies vereinfacht zwar die Beobachtung der Verteidigung, verringert aber die Anzahl der anspielbaren Passempfänger, da es ein sehr hohes Risiko bergen würde einen Pass auf die andere Spielfeldseite gegen die Laufrichtung zu werfen.

Dies soll die Verteidiger zu einer verzögerten Reaktion auf den Pass bewegen. Viele Spielzüge sind darauf ausgelegt, die Verteidigung zu verwirren.

Bei Fakes wird ein Spielzugart z. Fakes machen einen nicht unbedeutenden Teil der Taktiklastigkeit des Spieles aus.

Dabei versucht die Defense Druck auf den Quarterback auszuüben, indem ein oder mehrere Spieler die Offense-Line durchbrechen bzw.

Der blitzende Spieler kann ein Linebacker oder ein Cornerback sein, manchmal sogar ein Safety. Erkennt der Quarterback, woher der Blitz kommt, hat er eine geschwächte Stelle der Verteidigung vor sich.

Zum Teil werden Blitzes auch nur angetäuscht, um den Quarterback zu verunsichern oder ihn zu einer schlechten Entscheidung zu verleiten.

Die D-Line-Spieler und Linebacker stellen sich in die für ihre Formation gewöhnlichen Positionen auf, tauschen aber ihre Assignments Aufgaben nach dem Snap mit dem Nebenmann oder mit einem vorher abgesprochenen Partner.

Das soll Abstimmungsschwierigkeiten innerhalb der gegnerischen Offensive Line hervorrufen. Ein ähnliches Ziel verfolgen die D-Line Shifts. Das kann mehrere Wirkungen haben.

Erstens kann es die Offensive Line durcheinander bringen, weil die geplanten Blockschemata evtl. Zweitens zwingt es den Quarterback zu möglichen Audibles , die den Spielzug ändern, wenn er sieht, dass z.

Das wiederum verrät der Defense etwas über den geplanten Spielzug. Die Rückennummern haben üblicherweise eine feste Zuteilung zu den Positionen, nicht zuletzt zur Orientierung der Schiedsrichter.

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Dazu gehören zum Beispiel die 5—3 , 4—4 und 6—2. Spieler, die sich nicht ausweisen können, dürfen auch nicht in die Bench Area. Die meisten Regeln dienen daher dazu, Verletzungen der Spieler zu vermeiden. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass der Gegner den Ball in einer guten Position übernimmt. Lediglich das Zugreifen wird als Face Mask mit 15 Yards bestraft. Line of Scrimmage Die Linie, von der aus jeder Spielzug beginnt. Zusätzlich eine Position, die dafür verantwortlich ist, Pässe abzufangen.

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6 years ago